Cannabis Wirkung Körper: Was Konsum im Körper auslöst
Die Cannabis Wirkung Körper steht durch die Legalisierung erneut im Fokus.
Viele Menschen halten Cannabis für harmlos,
doch der Konsum beeinflusst Gehirn, Psyche und körperliche Abläufe.
Deshalb ist es wichtig, die bekannten Risiken zu kennen.
Was das neue Gesetz erlaubt
Nach der Entscheidung der Bundesregierung wird Cannabis aus dem Betäubungsmittelgesetz gestrichen.
Erwachsene ab 18 Jahren dürfen künftig bis zu 25 Gramm besitzen,
außerdem ist der private Anbau von drei Pflanzen erlaubt.
Was Cannabis ist und wie es wirkt
Cannabis ist eine Hanfpflanze, die sogenannte Cannabinoide enthält.
Die bekanntesten Wirkstoffe sind THC und CBD.
Während THC berauschend wirkt,
gilt CBD als nicht psychoaktiv.
So reagiert das Gehirn auf Cannabis
Die Wirkung entsteht,
weil THC an spezielle Rezeptoren im Gehirn bindet.
Diese steuern normalerweise Schlaf, Appetit und Gedächtnis.
Wird THC zugeführt,
greift es in diese Abläufe ein.
Dadurch verändert sich die Wahrnehmung,
zugleich gerät das Gleichgewicht des Nervensystems durcheinander.
Kurzfristige Auswirkungen des Konsums
Die Wirkung fällt unterschiedlich aus,
denn sie hängt von Menge, Konsumform und Person ab.
- Entspannung oder Euphorie
- veränderte Wahrnehmung
- Angst oder Unruhe
- Herzrasen oder Schwindel
Mögliche Langzeitfolgen
Bei regelmäßigem Konsum kann die Cannabis Wirkung langfristige Folgen haben.
Mediziner beobachten Einschränkungen bei Konzentration und Gedächtnis,
außerdem steigt das Risiko für Abhängigkeit.
Dennoch treten diese Folgen nicht bei allen Konsumenten auf,
wobei Häufigkeit und früher Beginn das Risiko erhöhen.
Warum Jugendliche besonders gefährdet sind
Jugendliche reagieren empfindlicher,
weil sich ihr Gehirn noch entwickelt.
Ein häufiger THC-Konsum kann diese Reifung stören
und langfristige Folgen begünstigen.
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