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Bezahlmöglichkeiten

Akzeptierte Zahlungsmöglichkeiten

  Direkte Banküberweisung
–  SEPA-Überweisung
–  Sorfort Banking
– 
Giropay
  Zahlung per Kreditkarte, Lastschrift, ggf. Rechnung
  Zahlung per Rechnung
  Zahlung per Nachnahme

Weitere Einzelheiten der akzeptierten Zahlungsmöglichkeiten

  • Direkte Banküberweisung
    Überweisen Sie direkt an unsere Bankverbindung. Bitte nutzen Sie die Bestellnummer als Verwendungszweck. Ihre Bestellung wird erst nach Geldeingang auf unserem Konto versandt.
  • SEPA-Überweisung
    Die SEPA-Banküberweisung ist eine sichere Zahlungsmethode, die für die Europäische Union vereinheitlicht wurde. Die Abkürzung SEPA steht dabei für „Single Euro Payments Area“. Kunden aus insgesamt 34 Ländern können dadurch unkompliziert Banküberweisungen zwischen beliebigen europäischen Girokonten tätigen. So entscheiden sich z. B. zahlreiche Nutzer in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien und Polen für die Zahlungsart SEPA-Überweisung, um Online-Käufe zu bezahlen.
  • SOFORT Banking
    Die Zahlungsart SOFORT Banking ist europaweit verfügbar. Sie ermöglicht Einkäufern das Zahlen per Sofortüberweisung, ohne dafür ein Konto einrichten zu müssen. Kunden nutzen zum Einloggen in der Onlinebanking-Umgebung von SOFORT Banking ihre eigenen Onlinebanking-Daten. Der Rechnungsbetrag wird dann direkt vom Bankkonto abgezogen.
  • Giropay (Einfach, schnell und sicher)
    Mit giropay zahlen Sie im Internet mit Ihrem vertrauten Online-Banking mit PIN und TAN.
  • Kreditkarte, Lastschrift
    Kreditkartenzahlungen sind weltweit das am häufigsten genutzte Zahlungsmittel im E-Commerce.
  • Zahlung per Rechnung (Bestandskunden)
    Sie erhalten nach der Bestellung eine Rechnung von uns. Bitte überweisen Sie den Gesamtbetrag innerhalb von 10 Tagen auf das dort angegebene Konto. Bitte nutzen Sie die Bestellnummer als Verwendungszweck
  • Zahlung per Nachnahme
    Die Nachnahme ist eine besondere Kombination aus Versand und Zahlungsart. … Bei der Nachnahme transportiert der Postdienstleister Briefe oder Pakete und übernimmt zusätzlich den Zahlungsvorgang für den Händler. Die Sendung wird dem Empfänger erst nach Bezahlung ausgehändigt.

Zahlungsdienstleister Checkout von Klarna

Mit Klarna Checkout können Sie Ihre Bestellung besonders schnell und einfach abschließen – ohne zusätzliche Anmeldung. Entweder Sie bezahlen bequem per Rechnung oder Sie wählen innerhalb von 30 Minuten nach der Bestellung eine alternative Zahlungsart aus. Diese Möglichkeit beschränkt sich auf die Zahlungsarten innerhalb des Klarna Checkouts, d.h. auf die Zahlungsarten Kauf auf Rechnung, Ratenkauf, Kreditkarte, Bankeinzug und Sofortüberweisung.
Sollten Sie Klarna Checkout zum ersten Mal nutzen, kann eventuell der Fall eintreten, dass Sie Ihre gewünschte Zahlungsart nicht auswählen können. Sie können die Zahlung aber in jedem Fall per Kreditkarte oder Sofortüberweisung begleichen.
Bei Fragen zum Klarna Ckeckout (Bezahlvorgang) oder zu einer bestehenden Klarna-Zahlung können Sie sich gerne an die freundlichen Kollegen des Klarna Supportteams wenden. Sie erreichen den Kundendienst von Klarna Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 22 Uhr und Samstag/Sonntag von 10 Uhr bis 17 Uhr unter Tel 0221/66950110 oder über das Kontaktformular auf www.klarna.de.

Zahlungsdienstleister Klarna

In Zusammenarbeit mit Klarna Bank AB (publ), Sveavägen 46, 111 34 Stockholm, Schweden, bieten wir die folgenden Zahlungsoptionen an. Die Zahlung erfolgt jeweils an Klarna:

  • Rechnung: Die Zahlungsfrist beträgt 10 Tage ab Versand der Ware/ des Tickets/ oder, bei sonstigen Dienstleistungen, der Zurverfügungstellung der Dienstleistung. Die Rechnungsbedingungen Rechnungskauf für Lieferungen nach Deutschland finden Sie unter https://cdn.klarna.com/1.0/shared/content/legal/terms/EID/de_de/invoice?fee=0 und für Lieferungen nach Österreich unter https://cdn.klarna.com/1.0/shared/content/legal/terms/EID/de_at/invoice?fee=0.
  • Ratenkauf : Mit dem Finanzierungsservice von Klarna können Sie Ihren Einkauf flexibel in monatlichen Raten von mindestens 1/24 des Gesamtbetrages (mindestens jedoch 6,95 EUR) oder unter den sonst in der Kasse angegebenen Bedingungen bezahlen. Die Ratenzahlung ist jeweils zum Ende des Monats nach Übersendung einer Monatsrechnung durch Klarna fällig. Weitere Informationen zum Ratenkauf einschließlich der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und der europäischen Standardinformationen für Verbraucherkredite finden Sie hier: https://cdn.klarna.com/1.0/shared/content/legal/terms/EID/de_de/account
  • Sofort: Die Belastung Ihres Kontos erfolgt unmittelbar nach Abgabe der Bestellung.
  • Lastschrift: Die Abbuchung erfolgt nach Versand der Ware. Der Zeitpunkt wird Ihnen per E-Mail mitgeteilt. (Bitte führen Sie hier nur solche Zahlungsarten auf, die auch von Ihnen angeboten werden.)

Die Nutzung der Zahlungsarten Rechnung, Ratenkauf und Lastschrift setzt eine positive Bonitätsprüfung voraus. Insofern leiten wir Ihre Daten im Rahmen der Kaufanbahnung und Abwicklung des Kaufvertrages an Klarna zum Zwecke der Adress- und Bonitätsprüfung weiter. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen nur diejenigen Zahlarten anbieten können, die aufgrund der Ergebnisse der Bonitätsprüfung zulässig sind. Weitere Informationen und Klarnas Nutzungsbedingungen für Deutschland finden Sie hier: https://cdn.klarna.com/1.0/shared/content/legal/terms/K502554/de_de/user und für Österreich hier: https://cdn.klarna.com/1.0/shared/content/legal/terms/K502554/de_at/user. Allgemeine Informationen zu Klarna erhalten Sie hier: www.klarna.com. Ihre Personenangaben werden von Klarna in Übereinstimmung mit den geltenden Datenschutzbestimmungen und entsprechend den Angaben in Klarnas Datenschutzbestimmung Deutschland/ Österreich behandelt.( Bitte fügen Sie diesen Absatz nur hinzu, wenn Sie auch mindestens eine der hier aufgezählten Zahlungsarten (Rechnung, Ratenkauf und/oder Lastschrift) anbieten und führen Sie hier nur solche Zahlungsarten auf, die auch von Ihnen angeboten werden.)

Erteilung eines SEPA-Lastschriftmandats / Wiederkehrende Zahlungen

RECHNUNGSKAUF

für öffentliche Einrichtungen...

Schulen, Kindergärten, öffentliche Einrichtungen und Behörden

beliefern wir innerhalb Deutschlands frei Haus und auf Rechnung. Die Rechnung erhalten Sie im Format PDF per E-Mail.

Diese Bestellart gilt für:


Öffentliche Verwaltung: Schulen, Kindergärten, Kommunen, Landes- und Bundesbehörden,Kammern/Verbände (z.B. HWK, IHK)
Gesundheitswesen: Krankenhäuser, Krankenkassen, Hilfsorganisationen, Verbände
Forschung & Lehre: Universitäten, Hochschulen, Duale Hochschulen, Forschungsinstitute
Kirchen & Wohlfahrt: Evangelische Kirche, Katholische Kirche, Diakonie, Caritas, Wohlfahrtsverbände

Alternativ können Sie uns gerne anrufen und uns die Bestellung telefonisch durchgeben.

Nach Prüfung Ihrer Daten werden wir Ihre Bestellung auf die Zahlungsart "Rechnung" umstellen und sofort an Sie versenden. Die Rechnung erhalten Sie im Format PDF per E-Mail. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne persönlich oder per E-Mail zur Verfügung.

Kontaktieren Sie uns - unsere qualifizierten Mitarbeiter beraten Sie freundlich, individuell und kompetent.

Telefon: +49 (0)202 - 72 55 93 94
Telefax: +49 (0)202 - 69 75 97 00
Email: [email protected]

Diese Corona-Regeln gelten ab Oktober!

Stand: 09.09.2022 16:40 Uhr

Quelle: tagesschau.de

Mit dem geänderten Infektionsschutzgesetz passt der Bund auch die Corona-Schutzmaßnahmen an. Einige Vorgaben gelten bundesweit, vieles können die Länder entscheiden.

Ein Überblick der neuen Regeln, die ab Oktober gelten.

Maskenpflicht in Fernzügen

In Fernzügen gilt weiterhin die Maskenpflicht für alle ab dem Alter von 14 Jahren. Für Kinder zwischen sechs und 13 Jahren reicht eine einfachere OP-Maske.

Keine Maskenpflicht in Flugzeugen

In Flugzeugen fällt die Maskenpflicht dagegen ganz weg. Dies gilt für Inlandsflüge wie auch für Flüge von und nach Deutschland. Allerdings kann die Bundesregierung per Verordnung die Maskenpflicht in Flugzeugen wieder einführen, falls sie das bei steigenden Fallzahlen für erforderlich hält.

Masken- und Testpflicht in Kliniken und Pflegeheimen

Eine Verschärfung der Regeln betrifft Krankenhäuser und Pflegeheime. Dort müssen die Menschen bundesweit vor dem Zutritt nicht nur FFP2-Maske tragen, sondern sie müssen zusätzlich einen negativen Corona-Test vorweisen.

Maskenpflicht beim Arztbesuch

FFP2-Masken sind nun außerdem auch in Arztpraxen und anderen ambulanten medizinischen Einrichtungen Pflicht. Das konnte bisher von den Ländern geregelt werden, nun regelt der Bund dies einheitlich.

Länder-Regeln für Nahverkehr, Schulen und öffentliche Räume

Für verschiedene Bereiche schreibt der Bund zwar keine deutschlandweiten Schutzmaßnahmen vor. Allerdings können die Regierungen der Bundesländer mit Blick auf die erwartete neue Infektionswelle per Verordnung weitergehende Vorschriften festlegen, um das Gesundheitswesen oder andere wichtige Bereiche zu schützen.

So können die Länder eine Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr sowie in anderen öffentlich zugänglichen Innenräumen beschließen.

Für Schulen kann eine Maskenpflicht ab der 5. Klasse eingeführt werden. An Schulen und Kitas sollen auch Tests vorgeschrieben werden können.

Wenn bei einem Schulkind der Verdacht auf eine Corona-Infektion besteht, muss künftig kein ärztliches Attest mehr vorgelegt werden, um wieder den Schulbesuch zu ermöglichen. Es reicht ein Antigen-Selbsttest. Dies gilt bundesweit.

Ausnahmen bei Maskenpflicht-Anordnungen der Länder

Es gelten aber Ausnahmen, wenn ein Land für bestimmte Bereiche eine Maskenpflicht per Verordnung festlegt: Bei Freizeit-, Kultur- und Sportveranstaltungen sowie in der Gastronomie muss keine Maske tragen, wer einen aktuellen Negativ-Test vorlegen kann.

Von der Maskenpflicht kann zudem ausgenommen werden, wer frisch genesen oder vor maximal drei Monaten eine abschließende Corona-Impfung erhalten hat. Die Länder können aber jeweils selbst entscheiden, ob sie diese Ausnahmen gelten lassen wollen.

Weitere Maßnahmen durch Landesparlamente

Per Parlamentsbeschluss können die Länder zusätzliche, härtere Maßnahmen vorschreiben – wenn sie eine konkrete Gefahr für die Funktionsfähigkeit der kritischen Infrastruktur sehen – dazu zählen das Gesundheitswesen, die Energieversorgung oder die Polizei.

So können dann beispielsweise in Außenbereichen eine Maskenpflicht anordnen, wenn dort kein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann. Dann entfallen auch die Ausnahmen für Geimpfte, Genesene und Getestete.

Nicht vorgesehen sind jedoch auch bei einer solchen verschärften Lage Lockdowns oder Geschäftsschließungen.

Reaktionen/Kritik aus Baden-Württemberg und aus Bayern

Lucha kritisierte unter anderem, dass es nicht die Möglichkeit gebe, bei verschärfter Infektionslage im Extremfall sogenannte 2G- oder 3G-Beschränkungen oder Kontaktbeschränkungen im privaten und öffentlichen Raum einzuführen. „Wir hoffen, dass wir bis auf Basismaßnahmen im nächsten Herbst und Winter nichts brauchen werden, aber für den Notfall müssen wir schnell und ohne Zögern handeln können“, meinte Lucha. Auch aus München war Unmut zu vernehmen.

„Ich würde mal sagen: Gut gedacht ist nicht immer gut gemacht. Ich begrüße natürlich, dass der Infektionsschutz weiter vorankommt. Auch, dass das Thema Maske im Innenraum eine Bedeutung erlangt. Es gibt aber schon noch viele, viele Fragen, die einfach noch offen sind in der Umsetzung und im Vollzug“, meinte der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) im Gespräch mit dem TV-Sender SAT.1 und kündigte für den Freistaat an: „Wir werden da schon ein bisschen nacharbeiten müssen.“ Holetschek hätte sich zudem mehr einheitliche Regelungen zum Coronavirus gewünscht, um ein erneutes Wirrwarr zwischen den Ländern diesmal zu vermeiden.

„Man muss sich abstimmen. Baden-Württemberg und Bayern – wenn Länder aneinandergrenzen, gibt es schon noch Diskussionsbedarf. Ich hätte mir einheitlichere Ansagen gewünscht, die klarmachen, wie was funktioniert. Das erinnert mich so ein bisschen an die alte Hotspot-Regelung, die ehrlicherweise auch nicht ganz praktikabel und rechtssicher war“, meinte der gebürtige Landshuter und Münchner Ressortleiter.