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Vollautomatische Temperatur, Masken Kontrolle mit WiFi und Designstele – 10-Zoll Display

Kontaktlos, anonym und Datenschutzkonform

Artikelnummer: 20213021

1.099,00 

zzgl. 19% MwSt.

Zu den häufigsten Corona-Symptomen zählt nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) , eine Körpertemperartur über 38°C. Dank der berührungslosen (nicht-invasiven) Messmethode können Personen mit erhöhter Hauttemperatur und fehlendem Mund-Nasen-Schutz schnell identifiziert werden.

Technische Daten

  • Plug & Play
  • Temperaturmessbereich: 35° C bis 42°
  • Temperaturgenauigkeit: ± 0,3° C
  • Erkennungsentfernung: 0,5m bis 1m
  • Bedien–und Anzeige Bildschirm 10“ Touchscreen
  • Gesichtserkennung, Mund-Nasen-Maske Erkennung Temperaturmessung

Es stehen mehrere Authentifizierungsmethoden zur Verfügung

  • Warnhinweis bei fehlender Gesichtsmaske
  • Warnhinweis bei zu hoher Hauttemperatur-Alarm (Still / Visuell / Akustisch / Sprachansage)
  • Zeigt die Temperaturmessung in °C an
  • Smartes Design zur Wandmontage oder Aufstellung auf Tischen, Theken,…Technische Daten
  • Gesichtserkennungsdauer <0,2 Sekunden pro Person
  • Gesichtserkennungsgenauigkeitsrate ≥ 99%-Arbeitstemperatur (Umgebung) 0°C bis +50°C
  • Aufstellung und Funktion der Messung nur in Innenräumen-Sprachen: Englisch, Deutsch, Französisch,…
  • Schnittstellen-Network interface1/ WiFi
  • ID Card Reader
  • Lock output1-Exit button1-Tür Kontakt input1

DATENSCHUTZ Konform: Keine Speicherung von Bilder und Daten

Click and Collect

Einfach online bestellen und bei uns in Wuppertal kontaktlos abholen.

Express-Versand

Bestellungen bis 14:00 Uhr werden noch am selben Tag versendet.​

NRW Express

Wuppertal im Umkreis von max. 50 km. Bitte sprechen Sie uns an!

1 vorrätig

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Für viele Unternehmer ist die manuelle Temperaturüberwachung eine Mammutaufgabe. Die Prozesse der Umstellung für zusätzliches Personal ist mit hohen Kostenaufwand verbunden.

Wir bieten die beste innovative Sofortlösung zur Erstellung von berührungslosen Temperaturprofilen.
Der Scanner registriert übertragene oder reflektierte Infrarotenergie und wandelt die Intensität der Infrarotstrahlung in einen Temperaturwert oder ein Wärmebild um. Die gleiche Methode wird von Wärmebildkameras und handgeführten Infrarotthermometern verwendet

  • Präzise Temperaturmessung via modernster Infrarottechnologie
  • Freigabe oder Alarmfunktion mit Angabe von Temperatur und Maskenhinweis
  • Designstele
  • Kontaktlos, anonym & DSVGO-konform
  • Vollautomatisiert

Anwendung

1. Der Scanner wird einfach an der Eingangstür des zu überwachenden Raumes oder Gebäudes angebracht.

2. Der Scanner registriert die Infrarotenergie.

3. Sobald ein Besucher die Tür passiert, wird anhand  der reflektierenden Energie die Körpertemperatur bestimmt.

4. Wird eine erhöhte Temperatur festgestellt, gibt der Scanner ein optisches Signal aus. Für sichere Messergebnisse arbeitet der Scanner mit vielen hunderten Datenpunkten.

Lieferumfang

1x Vollautomatische Temperatur und Masken Kontrolle mit 10″ Display

1x 110cm Designstele

1x Netzstecker Netzstecker 12V/230V

12 Monate Herstellergarantie

DATENSCHUTZ Konform: Keine Speicherung von Bilder und Daten

Zertifikate | Prüfberichte | Downloads

Verbinden der Face-Cam über ein Netzwerkkabel: Download
Anleitung/Konfiguration (Englisch): Download

dank moderner Infrarot Technik

einfach anbringen und scannen lassen

und voll automatisch durch Reflektion

Mehr Sicherheit für Orte mit hohem Publikumsverkehr

Effektive und kundenfreundliche Lösung zur Erkennung von Virusinfektionen für Orte, an denen viele Menschen aufeinandertreffen.

EINKAUFSCENTER

STADION

RESTAURANT

FITNESSSTUDIO

KRANKENHAUS

BUS & BAHN

MEDIZIN

FLUGHAFEN

FREIZEITPARKS

BIERGARTEN

Datenschutzkonform

Bilder

Das System ist so konfiguriert das keine Bilder gespeichert werden.

Stiller Alarm

Das Systeme sendet akustische und visuelle Alarme.

Daten

Keine speicherung von Daten wie: gemessene Temperaturen, ausgelöste Alarme oder biometrische Daten.

Offline

Plug & Play Systeme. Kann mit dem Internet verbunden oder ins Netzwerken eingebunden werden.

Die Länder haben gezeigt, dass es möglich ist, die Ausbreitung des SARS-CoV-2- oder neuartigen Corona-Virus zu verringern, indem strenge Schutzmaßnahmen ergriffen werden und gleichzeitig versucht wird, die Wirtschaft am Laufen zu halten. In den USA empfiehlt das CDC (Centers for Disease Control & Prevention) die täglichen Gesundheitskontrollen der Mitarbeiter, bevor sie ein Gebäude betreten. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) empfiehlt auch das Temperaturscreening am Arbeitsplatz .

Eine dieser Maßnahmen ist die Verwendung der berührungslosen Infrarot-Thermometrie-Temperaturmessung zum Screening auf erhöhte Hauttemperaturen (EST) am Arbeitsplatz.

Mitarbeiter und Besucher können ihre Temperatur messen, bevor sie die Baustelle betreten. Dies ist eines der Werkzeuge, um Fabriken, Gebäude, Baustellen, Unternehmen oder Einrichtungen jeglicher Art offen zu halten.

KONTAKT

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Sie haben Fragen, Wünsche, Anregungen zu unseren Dienstleistungen und Produkten?
Wir freuen uns, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen und wir Ihnen weiterhelfen können!

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      RECHNUNGSKAUF

      für öffentliche Einrichtungen...

      Schulen, Kindergärten, öffentliche Einrichtungen und Behörden

      beliefern wir innerhalb Deutschlands frei Haus und auf Rechnung. Die Rechnung erhalten Sie im Format PDF per E-Mail.

      Diese Bestellart gilt für:


      Öffentliche Verwaltung: Schulen, Kindergärten, Kommunen, Landes- und Bundesbehörden,Kammern/Verbände (z.B. HWK, IHK)
      Gesundheitswesen: Krankenhäuser, Krankenkassen, Hilfsorganisationen, Verbände
      Forschung & Lehre: Universitäten, Hochschulen, Duale Hochschulen, Forschungsinstitute
      Kirchen & Wohlfahrt: Evangelische Kirche, Katholische Kirche, Diakonie, Caritas, Wohlfahrtsverbände

      Alternativ können Sie uns gerne anrufen und uns die Bestellung telefonisch durchgeben.

      Nach Prüfung Ihrer Daten werden wir Ihre Bestellung auf die Zahlungsart "Rechnung" umstellen und sofort an Sie versenden. Die Rechnung erhalten Sie im Format PDF per E-Mail. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne persönlich oder per E-Mail zur Verfügung.

      Kontaktieren Sie uns - unsere qualifizierten Mitarbeiter beraten Sie freundlich, individuell und kompetent.

      Telefon: +49 (0)202 - 72 55 93 94
      Telefax: +49 (0)202 - 69 75 97 00
      Email: [email protected]

      Diese Corona-Regeln gelten ab Oktober!

      Stand: 09.09.2022 16:40 Uhr

      Quelle: tagesschau.de

      Mit dem geänderten Infektionsschutzgesetz passt der Bund auch die Corona-Schutzmaßnahmen an. Einige Vorgaben gelten bundesweit, vieles können die Länder entscheiden.

      Ein Überblick der neuen Regeln, die ab Oktober gelten.

      Maskenpflicht in Fernzügen

      In Fernzügen gilt weiterhin die Maskenpflicht für alle ab dem Alter von 14 Jahren. Für Kinder zwischen sechs und 13 Jahren reicht eine einfachere OP-Maske.

      Keine Maskenpflicht in Flugzeugen

      In Flugzeugen fällt die Maskenpflicht dagegen ganz weg. Dies gilt für Inlandsflüge wie auch für Flüge von und nach Deutschland. Allerdings kann die Bundesregierung per Verordnung die Maskenpflicht in Flugzeugen wieder einführen, falls sie das bei steigenden Fallzahlen für erforderlich hält.

      Masken- und Testpflicht in Kliniken und Pflegeheimen

      Eine Verschärfung der Regeln betrifft Krankenhäuser und Pflegeheime. Dort müssen die Menschen bundesweit vor dem Zutritt nicht nur FFP2-Maske tragen, sondern sie müssen zusätzlich einen negativen Corona-Test vorweisen.

      Maskenpflicht beim Arztbesuch

      FFP2-Masken sind nun außerdem auch in Arztpraxen und anderen ambulanten medizinischen Einrichtungen Pflicht. Das konnte bisher von den Ländern geregelt werden, nun regelt der Bund dies einheitlich.

      Länder-Regeln für Nahverkehr, Schulen und öffentliche Räume

      Für verschiedene Bereiche schreibt der Bund zwar keine deutschlandweiten Schutzmaßnahmen vor. Allerdings können die Regierungen der Bundesländer mit Blick auf die erwartete neue Infektionswelle per Verordnung weitergehende Vorschriften festlegen, um das Gesundheitswesen oder andere wichtige Bereiche zu schützen.

      So können die Länder eine Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr sowie in anderen öffentlich zugänglichen Innenräumen beschließen.

      Für Schulen kann eine Maskenpflicht ab der 5. Klasse eingeführt werden. An Schulen und Kitas sollen auch Tests vorgeschrieben werden können.

      Wenn bei einem Schulkind der Verdacht auf eine Corona-Infektion besteht, muss künftig kein ärztliches Attest mehr vorgelegt werden, um wieder den Schulbesuch zu ermöglichen. Es reicht ein Antigen-Selbsttest. Dies gilt bundesweit.

      Ausnahmen bei Maskenpflicht-Anordnungen der Länder

      Es gelten aber Ausnahmen, wenn ein Land für bestimmte Bereiche eine Maskenpflicht per Verordnung festlegt: Bei Freizeit-, Kultur- und Sportveranstaltungen sowie in der Gastronomie muss keine Maske tragen, wer einen aktuellen Negativ-Test vorlegen kann.

      Von der Maskenpflicht kann zudem ausgenommen werden, wer frisch genesen oder vor maximal drei Monaten eine abschließende Corona-Impfung erhalten hat. Die Länder können aber jeweils selbst entscheiden, ob sie diese Ausnahmen gelten lassen wollen.

      Weitere Maßnahmen durch Landesparlamente

      Per Parlamentsbeschluss können die Länder zusätzliche, härtere Maßnahmen vorschreiben – wenn sie eine konkrete Gefahr für die Funktionsfähigkeit der kritischen Infrastruktur sehen – dazu zählen das Gesundheitswesen, die Energieversorgung oder die Polizei.

      So können dann beispielsweise in Außenbereichen eine Maskenpflicht anordnen, wenn dort kein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann. Dann entfallen auch die Ausnahmen für Geimpfte, Genesene und Getestete.

      Nicht vorgesehen sind jedoch auch bei einer solchen verschärften Lage Lockdowns oder Geschäftsschließungen.

      Reaktionen/Kritik aus Baden-Württemberg und aus Bayern

      Lucha kritisierte unter anderem, dass es nicht die Möglichkeit gebe, bei verschärfter Infektionslage im Extremfall sogenannte 2G- oder 3G-Beschränkungen oder Kontaktbeschränkungen im privaten und öffentlichen Raum einzuführen. „Wir hoffen, dass wir bis auf Basismaßnahmen im nächsten Herbst und Winter nichts brauchen werden, aber für den Notfall müssen wir schnell und ohne Zögern handeln können“, meinte Lucha. Auch aus München war Unmut zu vernehmen.

      „Ich würde mal sagen: Gut gedacht ist nicht immer gut gemacht. Ich begrüße natürlich, dass der Infektionsschutz weiter vorankommt. Auch, dass das Thema Maske im Innenraum eine Bedeutung erlangt. Es gibt aber schon noch viele, viele Fragen, die einfach noch offen sind in der Umsetzung und im Vollzug“, meinte der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) im Gespräch mit dem TV-Sender SAT.1 und kündigte für den Freistaat an: „Wir werden da schon ein bisschen nacharbeiten müssen.“ Holetschek hätte sich zudem mehr einheitliche Regelungen zum Coronavirus gewünscht, um ein erneutes Wirrwarr zwischen den Ländern diesmal zu vermeiden.

      „Man muss sich abstimmen. Baden-Württemberg und Bayern – wenn Länder aneinandergrenzen, gibt es schon noch Diskussionsbedarf. Ich hätte mir einheitlichere Ansagen gewünscht, die klarmachen, wie was funktioniert. Das erinnert mich so ein bisschen an die alte Hotspot-Regelung, die ehrlicherweise auch nicht ganz praktikabel und rechtssicher war“, meinte der gebürtige Landshuter und Münchner Ressortleiter.

       

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