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Eisbären in der Arktis auf schmelzendem Meereis

„Manche legen sich einfach hin“: Die verblüffende Verhaltensänderung der Eisbären

 

 

Eisbären und Klimawandel verändern den Lebensraum in der Arktis
Der Klimawandel verändert den Lebensraum der Eisbären.

Eisbären und Klimawandel setzen Tiere unter Druck

Eisbären und Klimawandel gelten als eines der deutlichsten Beispiele
für die Folgen der Erderwärmung.
Längere eisfreie Zeiten in der Arktis entziehen den Tieren ihr wichtigstes Jagdgebiet.
Eine neue Studie zeigt,
dass sich Eisbären zwar anpassen,
dabei aber an Gewicht verlieren.

Eisbären und Klimawandel verändern die Jagd

Der Klimawandel lässt das Meereis in der Arktis immer früher schmelzen.
Für Eisbären ist das problematisch,
weil sie Robben vor allem auf dem Eis jagen.
Zieht sich das Eis zurück,
müssen die Tiere an Land ausweichen.

Zwischen 1979 und 2015 verlängerte sich die eisfreie Zeit bereits um rund drei Wochen.
Inzwischen verbringen Eisbären bis zu 130 Tage im Jahr an Land.

Studie untersucht Eisbären während eisfreier Zeit

Für eine Studie in „Nature Communications“
beobachteten Forschende 20 Eisbären in der Hudson Bay in Kanada.
Sie maßen den Energieverbrauch,
verfolgten Bewegungen
und dokumentierten das Fressverhalten.

GPS-Tracker mit Kameras zeigten,
wie unterschiedlich sich die Tiere verhielten.
Einige ruhten lange,
andere suchten aktiv nach Nahrung.

Nahrung an Land reicht nicht aus

Manche Eisbären fraßen Kadaver,
Seetang oder Beeren.
Einzelne Tiere schwammen sogar weite Strecken.
Trotzdem verloren 19 von 20 Bären an Gewicht.

Pro Tag nahmen sie bis zu 1,7 Kilogramm ab.
Die zusätzliche Nahrung konnte den Energieverlust nicht ausgleichen.

Warum Eisbären keine Grizzlys sind

Fachleute vergleichen Eisbären oft mit Grizzlybären.
Doch dieser Vergleich greift zu kurz.
Eisbären sind größer
und auf das fettreiche Fleisch von Robben angewiesen.
Diese Beute finden sie fast nur auf dem Meereis.

Risiken für Tiere und Menschen

Eine längere eisfreie Phase erhöht das Risiko,
dass Eisbären verhungern.
Besonders gefährdet sind Jungtiere
sowie Weibchen mit Nachwuchs.

Naturschutzorganisationen warnen außerdem vor mehr Konflikten.
Wenn Eisbären länger an Land bleiben,
steigt die Gefahr von Begegnungen mit Menschen.

Eisbären und Klimawandel in der Hudson Bay
Die Hudson Bay gilt als besonders betroffen.

Externe Quellen:
Nature Communications ·
WWF

Quelle: Focus Online

 

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